Mehr als nur die Umwelt?

Das ist Nach­haltig­keit!

Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde. 💬 Aber was genau ist das eigentlich und wo findet es statt? Auf dieser Seite suchen wir nach den Ur­sprüngen 💥 des Begriffs und zeigen dir, dass er mehr als nur eine ge­sunde Natur beschreibt.

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01 - Was ist eigentlich Nachhaltigkeit?

Die Basics

02 - Nach-was?

Ein Begriffs­ausflug

Nachhaltig­keit bedeutet, dass etwas lang­fris­tig er­halten bleibt und wirkt. Es geht also darum, dass auch nach­folgende Ge­ne­ra­tio­nen gut auf diesem Pla­neten le­ben können. Manche be­schrei­ben es als Handlungsprinzip Das sind grund­legende Aus­sagen da­rüber, wie jede*r zu han­deln hat, um ein Ziel zu er­reichen. zur Nut­zung von Ressourcen Eine Ressour­ce ist ein natür­licher Be­stand von etwas, dass vom Men­schen genutzt wird. Bei­spiele sind Was­ser, Er­de oder Luft. . Es wer­den so­mit ver­schie­dene Re­geln auf­ge­stellt (Hand­lungs­anweisungen), um Nach­haltig­keit zu er­rei­chen. 📜

Beispiel gefällig ❓ Ein Wald ist dann nach­hal­tig, wenn nur so vie­le Bäu­me ge­fällt wer­den, wie nach­wachsen. 🌳 🪓 ❌ 👉 Das Ziel 🎯: Der Wald soll für im­mer Holz ab­wer­fen und einen ge­sun­den Baum­be­stand ha­ben!

❗ Die na­tür­liche Re­generations­fähig­keit des Wal­des wird er­hal­ten. Gleich­zeitig kann Holz ge­nutzt wer­den. ❗

Die Annahme 🤔: Das Öko­sys­tem kann eine ge­wis­se Ressourcen­nutzung dauer­haft aus­hal­ten, ohne Scha­den zu neh­men. Anders­herum gesagt ↪️: Die un­kontrol­lierte Nut­zung von Res­sour­cen führt zum Ver­lust der Res­sour­ce.

Heute ist "Nach­hal­tig­keit" ein Be­griff, der häu­fig ge­nutzt wird, um dem Kli­ma­wan­del zu be­gegnen. ⚔️ Aber Ach­tung ⚠️: Es gibt nicht nur die öko­logi­sche Nach­hal­tig­keit, son­dern auch die so­zi­ale und öko­no­mi­sche Nach­haltig­keit. Die­se fin­dest du weiter un­ten im 3-Säulen-Modell be­schrie­ben.

» Es gibt keinen Planeten B! «
Fridays For Future
03 - Alles Umwelt oder was?

Drei Di­mensionen der Nach­haltig­keit

Oft wird sich in Bezug auf Nach­haltigkeit auf öko­logische As­pek­te be­zo­gen. 🌿 Das Drei-Säulen-Modell 🏛️ und auch das Nach­hal­tig­keits­dreieck 🔺 ge­hen da wei­ter und nen­nen ins­gesamt drei Di­men­sio­nen, die rele­vant sind:

Ö­ko­logie: Um­welt und Tie­re 🐬

So­ziales: Mensch und die Ge­sell­schaft 👩‍🦽🧍‍♂️

Ö­ko­nomie: Wirt­schaft 💰

Wie Säu­len tra­gen die drei ge­nannten Pun­kte Nach­hal­tig­keit und zwar gleich­be­rech­tigt. Keine E­be­ne ist wich­tiger als die an­de­ren. Es ist die Re­de von nach­hal­ti­ger Ent­wicklung, wenn alle drei Di­men­sionen be­ach­tet werden. Schau­en wir uns die drei Säu­len mal ge­nau­er an 🔎:

3 Säulen Modell NEU

Die ökologische Nachhaltigkeit

Bei der ö­ko­lo­gi­schen Nach­hal­tig­keit wird der Fo­kus auf die Na­tur und die Um­welt ge­legt. Ziel ist es, den Pla­ne­ten 🌎 zu schü­tzen und da­mit zum Bei­spiel auch die Ar­ten­viel­falt 🐅🐨🐳 zu si­chern. Es soll­ten nur Roh­stof­fe ver­braucht wer­den, bei de­nen sich der Be­stand wieder rege­neriert 🌱, da­mit auch in Zu­kunft ge­nug ver­füg­bar sind.

Bei­spie­le für Um­welt­schutz sind: ▪️ Vor­beu­gung von Na­tur­zer­stö­rung - zum Bei­spiel durch Ar­ten­schutz 🐼

▪️ Wieder­her­stel­lung von Na­tur - zum Bei­spiel von Flä­chen, die land­wirt­schaft­lich ge­nutzt wur­den 🌲

🎯 Ziel: Schutz der Ar­ten­viel­falt und Flo­ra und Fau­na Bei­spie­le für Kli­ma­schutz sind:

▪️ Nutzung von er­neuer­baren Ener­gien - zum Bei­spiel durch Wind­rä­der 🌬️

▪️ Pro­duk­tion von Konsum­gü­tern vor Ort - zum Bei­spiel beim An­bau von Le­bens­mit­teln 🍅

🎯 Ziel: Vorbeu­gung der glo­ba­len Erd­er­wär­mung!

Bei­den Be­grif­fen geht vo­raus, dass der Mensch ei­nen ent­schei­den­den Ein­fluss auf das Kli­ma und die Um­welt hat. ⚠️ Ach­tung: Oft werden die Be­grif­fe Um­welt­schutz und Kli­ma­schutz in einem A­tem­zug ge­nannt. 😮‍💨 Aber: Ein Wind­rad schützt zwar durch die nach­hal­tige E­ner­gie­ge­winnung das Klima 👍, wenn die Wind­rä­der je­doch Vö­gel tö­ten, scha­det das der Um­welt. 👎

Die soziale Nachhaltigkeit

Im Mit­tel­punkt der so­zi­alen Nach­hal­tig­keit steht der Mensch 🧍 und die Ge­sell­schaft. Alle Men­schen sol­len ein men­schen­wür­di­ges Le­ben haben. Das meint zum Bei­spiel die Ach­tung der Men­schen­rech­te, Gleich­be­rech­ti­gung, Bil­dung, aber auch Chan­cen­gleich­heit und die Ver­tei­lung von Ar­beit. Dem­nach wird sich bei der so­zi­alen Nach­haltig­keit auch für Frie­den 🕊️ und gegen Ar­mut, Aus­beu­tung 👥, Skla­ve­rei und Kin­der­ar­beit ein­ge­setzt. 💪 Die Idee ist, dass ei­ne Ge­sell­schaft nur (sozial) nach­haltig ist, wenn sie ge­recht ist.

Neh­men wir das Bei­spiel Ein­kom­men. 💰

Wenn alle Men­schen aus­rei­chend Geld ver­die­nen, ist das ge­recht. Denn so kön­nen sich alle am so­zia­len und kul­tu­rel­len All­tags­le­ben be­tei­ligen. Wir kön­nen uns eine gu­te me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung lei­sten, ins Ki­no ge­hen und Din­ge kau­fen. 😋

An­ders­herum ↪️: Wenn vie­le Men­schen we­nig Geld ver­die­nen, kön­nen sie nicht rich­tig und gleich­be­rech­tigt am ge­sell­schaft­lichen Le­ben teil­neh­men. Das ist un­ge­recht und so­mit nicht so­zial nach­hal­tig. ☹

Die ökonomische Nachhaltigkeit

Ein Un­ter­neh­men will Ge­win­ne er­zie­len...das ist lo­gisch. 💰 Öko­no­mi­sche Nach­haltig­keit be­deu­tet gu­tes Wirt­schaf­ten. Es sol­len lang­fris­tige Stra­te­gien ➡️ ver­folgt wer­den, an­statt kurz­fris­tig Kas­se zu ma­chen. 🤑 Die öko­no­mi­sche Nach­haltig­keit be­zieht sich aber nicht nur auf Un­ter­neh­men. Auch für Staaten - also auch Deutsch­land - ist die­se Di­men­sion rele­vant. Län­der sol­len mög­lichst we­nig Staats­schul­den 💸 an­häu­fen, um zu­künf­tige Ge­ne­rati­onen nicht zu be­las­ten.

Bei­spiel ge­fällig ❓

Ein Un­ter­neh­men stellt ein Pro­dukt her und wirft die Abfall­produkte Ein Abfall­produkt ist ein Stoff oder Ge­gen­stand, der bei der Pro­duk­tion ent­steht und kei­nen wei­te­ren Nutzen darstellt. weg. 🗑 Dann ent­wickelt es aber ein Sys­tem, wie das Abfall­pro­dukt wieder­ver­wen­det wer­den kann. Es wird re­cycelt. ♻️ So­mit hat das Unter­nehmen eine Stra­tegie ent­wi­ckelt, wie es gut wirt­schaf­ten und res­sour­cen­scho­nend ar­bei­ten kann. ✔

04 - Super, mit den Dimensionen...oder?

Das Modell im Check

  • Das Modell zeigt, dass Nach­hal­tig­keit viel­schich­tig ist und nicht nur auf Ö­ko­lo­gie be­zo­gen wer­den soll­te.

  • Es macht deut­lich, dass es vie­le Fak­to­ren für ei­ne nach­hal­tige Ent­wick­lung braucht.

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  • Es wer­den kei­ne kon­kre­ten Lö­sungen o­der We­ge auf­ge­zeigt, wie die An­sprü­che er­reicht wer­den kön­nen

  • Man­che fin­den, dass nicht alle drei Di­men­sio­nen gleich­rangig sind. Bei­spiels­weise sa­gen sie, dass der Fo­kus mehr auf der Wirt­schaft und we­ni­ger auf un­se­rem Ö­ko­sys­tem liegt.

  • An­dere Be­rei­che wie Po­li­tik o­der Kul­tur wer­den nicht be­ach­tet.

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05 - Die grüne Alter­native zum 3-Säulen-Modell

Das Vorrang­modell

Das Vor­rang­modell nimmt eine ein­deu­tige Ge­wichtung vor: Öko­logie 🔊 vor So­ziales 🔉 vor Öko­nomie 🔈.

Wer­fen wir noch­mal kurz einen Blick zurück auf das Drei-Säulen-Modell: Dort wird von einer schwa­chen Nach­hal­tig­keit ge­spro­chen, da sie nicht wich­tiger ist, als die so­ziale und die öko­no­mi­sche Nach­hal­tig­keit.

Bei­spiel dazu: Wenn ein Skate­park ge­baut wird und da­für ein a­lter Baum­be­stand wei­chen muss, dann ist das ok. Denn so können jun­ge Men­schen ihrem Hob­by nach­gehen und die so­ziale Nach­hal­tig­keit ist ge­stärkt 😎. Auch das lo­ka­le Un­ter­neh­men freut sich über einen Bau­auf­trag 🤑. Dies för­dert die ö­ko­no­mische Nach­hal­tig­keit.

Aus Sicht des Vor­rang­mo­dells ist dies der fal­sche An­satz 🛑. Ganz ein­fach: Ohne Um­welt und Na­tur keine so­ziale Sta­bi­li­tät. Und ohne so­ziale Sta­bili­tät kei­ne öko­no­mische Sta­bi­li­tät.

Wenn sich die ver­schie­denen E­be­nen der Nach­hal­tig­keit ge­gen­über­stehen, ge­winnt im­mer die Öko­logie. 👊 Das nennt man star­ke Nach­hal­tig­keit.

Kurz gesagt: Ökologie, Ökologie, Ökologie.

❗ Achtung: Auch die­ses Mo­dell wird kri­ti­siert, zum Bei­spiel da­für, dass die Um­welt vor dem So­zi­alen kommt und so­mit die Na­tur wich­tiger er­scheint, als so­ziale Fra­gen, wie Ge­rech­tig­keit.

Vorrangmodell
06 - Und was sagt die Politik dazu?

Die politische Dimension

Eine Kritik am 3-Säulen-Modell lau­tet, dass die po­li­ti­sche E­bene nicht be­ach­tet wird. Des­halb wer­fen wir jetzt einen Blick auf die po­li­ti­sche Di­men­sion! 💪

Die Po­litik trifft Ent­schei­dungen. Da­mit trägt sie da­zu bei, dass Nach­hal­tig­keit (nicht) "aus­ge­führt" wird. ▶️⏹️ Sie be­ruft sich da­bei auf ver­schie­de­ne Zie­le, die sie sich selbst ge­setzt hat, durch die Nach­hal­tig­keits­stra­tegie Durch die Nach­hal­tig­keits­stra­tegie wer­den die Zie­le für nach­hal­tige Ent­wi­cklung (SDG) der Ver­einten Na­ti­onen in eine na­tio­nale Stra­tegie um­ge­setzt. Da­zu zäh­len etwa Frie­den, Ge­schlech­ter­gleich­heit und Maß­nah­men zum Kli­ma­schutz. .

🎯 Das Ziel ist klar: Eine nach­hal­ti­ge Ent­wicklung, da­mit auch in Zu­kunft Menschen gut und ger­ne in Deutsch­land le­ben möch­ten ✌️ Da­bei ist es nicht im­mer ein­fach, eine Ent­schei­dung zu tref­fen, denn es gibt ver­schie­dene Di­men­sionen, die unter­schied­liches Han­deln er­for­dern.

Bei­spiel ge­fällig ❓

Es soll in einer Stadt eine neue Skate­hal­le ent­ste­hen.

➕ Vor­teil: Jugend­liche kön­nen ska­ten und ein lo­ka­les Un­ter­neh­men kann die Hal­le bau­en.

➖ Nach­teil: Es müs­sen Bäu­me ge­fällt wer­den und um­lie­gen­de Be­woh­ner*innen stört der Lärm.

Nun kommt die Poli­tik ins Spiel 🦹 Sie muss ab­wä­gen zwi­schen den Di­men­sio­nen. Ent­schei­det sie sich für die Ju­gend­li­chen (so­ziale Nach­hal­tig­keit) und das Unter­neh­men (öko­nomi­sche Nach­haltig­keit) oder für die Bäu­me (öko­lo­gi­sche Nach­haltig­keit) und die Be­woh­ner*innen (so­ziale Nach­haltigkeit)? Gar nicht so einfach.

Am En­de ist es im­mer ein Aus­hand­lungs­prozess Das beschreibt einen Pro­zess, bei dem unter­schiedliche Ziele gegen­einander aus­gehandelt werden. . Wer oder was ge­winnt, hängt von vie­len ver­schie­denen Fak­toren ab, z. B. wer ent­schei­det, wo das pas­siert und zu wel­chem Zeit­punkt.

07 - Und wie sieht das rechtlich aus?

Nachhaltigkeit mit Recht!

Klimaschutzgesetz

Das Klima­schutz­ge­setz ist ein deu­tsches Bun­des­ge­setz. Da­rin wer­den die Kli­ma­schutz­ziele der Bun­des­re­gie­rung gesetz­lich fest­geschrie­ben. 🎯

Dazu zäh­len:

➖ bis 2030 mindestens 55 % we­niger Treib­haus­ga­saus­stoß (bis 2050 100% we­niger)

➕ bis 2050 60% mehr er­neu­er­ba­re Ener­gien

Das über­ge­ord­nete Ziel ist es, den An­stieg der glo­ba­len Durch­schnitts­tem­pe­ra­tur mög­lichst auf 1,5 Grad Cel­sius 🌡️ zu be­gren­zen.

Und das geht so: Es gibt ver­schie­de­ne Be­rei­che, wie etwa den Ver­kehr, die Land­wirt­schaft und die E­ner­gie­wirt­schaft, die be­son­ders viel CO2 aus­stößt. Das Kli­ma­schutz­ge­setz bestimmt, dass diese Be­rei­che je­des Jahr weniger CO2-Ausstoß pro­du­zie­ren müs­sen. ⚖️ So wird auf lan­ge Zeit das Kli­ma ge­schützt und die Kli­ma­schutz­zie­le ein­ge­hal­ten. 👍

Nachhaltigkeit als Staatsziel

Wusstest du, dass Nach­haltig­keit auch als Staats­ziel im Grund­gesetz zu finden ist? 🤔

❗Wichtig: Staatsziele sind keine Grund­rechte! Sie können also nicht vor einem Gericht ein­geklagt werden. ❌

📜 In Artikel 20a heißt es: ''Der Staat schützt auch in Ver­antwortung für die künftigen Ge­nerationen die natürlichen Lebens­grund­lagen und die Tiere im Rahmen der verfassungs­mäßigen Ordnung durch die Gesetz­gebung und nach Maß­gabe von Gesetz und Recht durch die voll­ziehende Gewalt und die Recht­sprechung."

👉 die ökologische Nachhaltigkeit!

📜 In Artikel Artikel 109 Abs. 2 heißt es zudem: "Bund und Länder er­füllen ge­meinsam die Ver­pflichtungen (...) zur Ein­haltung der Haus­halts­disziplin und tragen in diesem Rahmen den Er­fordernissen des gesamt­wirtschaft­lichen Gleich­gewichts Rechnung."

👉 die ökonomische Nachhaltigkeit!

Parlamentarischer Beirat für nachhaltige Entwicklung

Ein Beirat ist eine Gruppe von Ex­pert*innen, die zu einem Thema berät. Oft hat ein Beirat eine Kontroll­funktion und spricht Emp­fehlungen aus. 🗣️ Jedoch wird nicht direkt an Ent­scheidungen mit­gewirkt. So ist es auch bei dem Beirat für nach­haltige Entwicklung. ☝️

Der Beirat hat die Aufgabe, Gesetze zu über­prüfen. 🧐 Wird also ein Gesetz im Bundes­tag be­schlossen, prüft der Beirat, ob es die nach­haltige Ent­wicklung fördert. Als Grund­lage dienen die 17 Ziele der Vereinten Nationen für nach­haltige Entwicklung Das sind politische Ziele der Vereinten Nationen (UN), welche weltweit eine nach­haltigen Ent­wicklung sicher­stellen sollen. Dazu ge­hören unter anderem saubere Energie, Geschlechter­gleicheit und nach­haltiger Konsum. und die Ziele der deutschen Nach­haltigkeits­strategie.

🎯 Das Ziel ist es, dass Gesetze immer die drei Ebenen der Nach­haltig­keit beachten und somit dazu bei­tragen, dass kommende Ge­nerationen in etwa die gleichen Lebens­verhältnisse haben wie heute.

❗ Wichtig: Der Beirat hat lediglich eine be­ratende Funktion und die Emp­fehlungen sind rechtlich nicht bindend.

08 - Droht die Öko-Diktatur?

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